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Dresden die Landeshauptstadt von Sachsen

Informationen und Bilder

Semperoper Dresden - Renaissancebau das nach Entwurf von Semper erbaute Hoftheater
Semperoper Dresden - Sächsische Staatsoper Dresden
Der Renaissancebau wurde 1838 bis 1841 nach Entwurf von Gottfried Semper für 4 Millionen Mark als königliches Hoftheater erbaut.

Frauenkirche in Dresden - 1726 bis 1743 von Rathszimmermeister George Bähr errichtet
Frauenkirche Dresden
Von 1726 bis 1743 von Rathszimmermeister George Bähr mit kuppelförmigem Zentralbau nach dem Vorbild der Peterskirche in Rom errichtet.

Dresdner Zwinger - Kronentor

Dresdner Zwinger - 1709 bis 1718 von Matthias Daniel Pöppelmann errichteter Prachtbau

1709 bis 1718 von Matthias Daniel Pöppelmann nach den Ideen des Kurfürsten Augusts des Starken errichteter Prachtbau. Bildhauer wie Balthasar Permoser schufen einzigartige Skulpturen zur Verschönerung der Gebäude. 21 Pan-Figuren stützen die Außenwände der Galerien und Satyrhermen tragen die Portale.
Das Kronentor ist die harmonische Verschmelzung eines Triumphbogens und eines Torturms mit Merkmalen des italienischen Hochbarocks und antiken Elementen.
Über den Säulen des Torweges befindet sich das königliche Zepter mit gekreuzten Schwertern und über dem Torbogen das sächsische Wappen.
Das Kronentor zeigt griechische Helden und Götter wie Herakles, Athene und andere Wassergottheiten.
Auf der Turmspitze tragen vier polnische Adler die Nachbildung der polnischen Königskrone. Das Dach besteht aus vergoldetem Kupfer.

Die Dampfschiffe der Dresdner SchaufelraddampferflotteDampfschiffe der Dresdner Schaufelraddampferflotte vor der Frauenkirchefahren in der Saison, von März bis Oktober, im Linienverkehr zwischen Dresden und Decin in Tschechien und von Dresden nach Diesbar-Seußlitz. Mit dem Dampfschiff kann man Rundfahrten wie die Stadtrundfahrt-Dresden, die Schlösserfahrt oder Charter- und Sonderfahrten wie die Advents-Sonderfahrten machen.
Die Schaufelraddampferflotte entstand ab 1867 mit der Sächsisch Böhmische Dampfschiffahrts Gesellschaft. Derzeitiger Besitzer der Dampfschiffe ist die Sächsische Dampfschiffahrts GmbH & Co, Conti Elbschiffahrts KG, Dresden.

Yenidze Dresden pseudo-orientalischer Industriebau des sächsischen Zigarettenfabrikant Hugo Zietz

Die Yenidze in Dresden wurde von 1909 bis1912 vom sächsischen Zigarettenfabrikant Hugo Zietz nach Entwürfen von Martin Hammitzsch als pseudo-orientalischer Industriebau errichtet. Die Tabakmoschee - Yenidze wurde nach dem Dorf Yenidze im türkischen Tabakanbaugebiet Xanthi, heute in Griechenland benannt. In den Minaretten befinden sich die Schornsteine, die 17 m großen Kuppel beherbergte die Ruheräume und Bäder. 1924 verkaufte Hugo Zietz die Yenidze an Reemtsma.

Katholische Hofkirche Dresden die größte Kirche in Sachsen

Katholische Hofkirche Dresden
Von 1737-1755 nach den Plänen von Gaetano Chiaveri von italienischen Bauleitern und Steinmetzen erbaut.
Im Innenraum der Hofkirche befindet sich eine geschnitzte Rokokokanzel von Permoser, ein Altarbild von Mengs sowie die Silbermann-Orgel.
Die 49 Sarkophage der Wettiner Kurfürsten und Könige, sowie deren Verwandter befinden sich in der Gruft der Hofkirche.
Nur August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen wurde in Krakau beigesetzt. Ein Gefäß mit seinem Herzen wurde nach Dresden, in der Gruft der Hofkirche gebracht.

Schloss & Schlosspark Pillnitz - Lustgarten der Mätresse Gräfin Cosel

Schloss & Schlosspark Pillnitz
1609 entstand der Pillnitzer Lustgarten und das Lusthaus. 1616 wird Schloss Pillnitz erweitert.
1695 kauft Johann Georg IV. Kurfürst von Sachsen das Schloss und schenkte es seiner Mätresse Magdalene Sibylle von Neitschütz.
August der Starken, der jüngere Bruder von Johann Georg IV erbt nach dem Tode von Johann Georg IV. Schloss Pillnitz und Magdalene Sibylle von Neitschütz.
August der Starke schenkte Schloss Pillnitz 1706 seiner Mätresse Gräfin Cosel.
August der Starke übernahm 1718 Schloss Pillnitz (ohne Gräfin Cosel) und ließ es baulich erweitern.
Pillnitzer Weinbergskirche

Die barocke Pillnitzer Weinbergskirche "Zum heiligen Geist" wurde von 1723 bis 1725 nach Plänen der Baumeisters Pöppelmann und Schumann erbaut.
Die Wetterfahne der Pillnitzer Weinbergskirche mit Krone zeigt die Inschrift "APRO 1723", den Bauherren "August Rex König von Polen".

Schloss & Schlosspark Pillnitz - Lustgarten der Mätresse Gräfin Cosel

Schloss Moritzburg - Schlosspark Moritzburg
Im Schloßmuseum werden barockes Mobiliar, Ledertapeten, Gemälde aus dem 18. Jahrhundert sowie Porzellan aus Meißen, China und Japan zeigt. Die Ledertapeten bilden mit Szenen aus dem Leben der römischen Jagdgöttin Diana ab.
In den Sälen von Schloss Moritzburg ist eine historische Geweihsammlung mit 230 Trophäen von Rothirschen, Elchen und Rentieren zu sehen. In Schloß Moritzburg befindet sich das stärkste Rothirschgeweih der Welt, ein ungerader 24-Ender.

Der 1918 mit den weißen Worten "Macht doch euer’n Dreck alleene!" abgedankte letzte sächsische König, Friedrich August III. und die älteste deutsche Fürstenfamilie der Wettiner nutzten Schloss Moritzburg bis 1945 als Wohnsitz.Schloss Moritzburg langjähriger Wohnsitz der Wettiner, der älteste deutsche Fürstenfamilie

Messe Dresden - Messegeände - Schlachthof Dresden

Messe in Dresden
Das Dresdner Messegelände befindet sich auf dem 1906 bis 1913 von Stadtbaurat Hans Erlwein in Jugendstil-Industriearchitektur errichteten ehemaligen Vieh- und Schlachthof Dresden.
Der Dresdner Schlachthof gehörte damals zu den modernsten Schlachthöfen in Deutschland.. Und das jeden Tag.