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Ausflugsziele und Reisen

Glück auf Erden

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Ermahnungen des Geistes

Ich lag jüngst spät bei tiefer Nacht einsam in meinem Bette, und hatte eben durchgedacht, wie mans zu machen hätte, wenn man der Heuchler große Schar […] Mehr lesen

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Ich hatte das erwartet,

zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel L

Nur mit größter Mühe vermochten sie diesen zu gewinnen, so gewaltig drängte sie der Wind zurück; endlich gelang es ihnen, sich an ein Felsstück gelehnt draußen aufrecht zu erhalten. Sie sahen sich um, konnten aber kein Wort sprechen.

Es herrschte die vollkommenste Dunkelheit, die Land, Himmel und Wasser gleichmäßig einhüllte. Nicht ein Atom zerstreuten Lichtes erhellte die Atmosphäre.

Einige Minuten warteten der Reporter und seine beiden Gefährten angefesselt vom Sturmwind, durchnäßt vom Platzregen und blind von dem wirbelnden Sande. Dann hörten sie während einer Pause des Unwetters das Gebell noch einmal, das aus weiter Ferne zu kommen schien.

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Wandernder Dichter

Ich weiß nicht, was das sagen will! Kaum tret ich von der Schwelle still, Gleich schwingt sich eine Lerche auf Und jubiliert durchs Blau vorauf. Das Gras ringsum, die Blumen gar Stehn mehr lesen >>>

In höheren Luftschichten

Das so empfindliche Bestreben eines Luftschiffes nach der Gleichgewichtslage ist bekannt, ebenso wie die Erfahrung, daß man nur den leichtesten Gegenstand auszuwerfen braucht, mehr lesen >>>

Es treibt mich hin

Es treibt mich hin, es treibt mich her! Noch wenige Stunden, dann soll ich sie schauen, Sie selber, die schönste der schönen Jungfrauen; – Du treues Herz, was pochst mehr lesen >>>

Auf Leben und Tod

Sanftes Mädchengesicht unter schüchternem Sommerhut, blaues Blütenauge, ich könnte dich lieben! Doch zages Träumen hält mich fest, und dich entführt die mehr lesen >>>


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Glück auf Erden

Das wird nie vergessen werden, Das verlöscht kein andrer Tag, Nicht das größte Glück auf Erden, Nicht des Anglücks schwerster Schlag. Eine Flamme, nie verglühend, Ein lebend'ger Edelstein, Lebt mir der Gedanke blühend: Einmal so und ewig mein! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Und in der Tat, welcher Reisende war nicht hingenommen vom Glanze seines Anblicks! Wer hat nicht trauernd das trostlose Skelett von Pompeji durchwandert, wer nicht, als einziger Zuschauer, auf den Stufen des Amphitheaters die Tragödie des Euripides oder Sophokles erwartet, für die diese Bühne immer noch bereit zu sein scheint! Wer hat nicht schon den Sitten der Lazzaroni einige Nachsicht bezeigt, dieses liebenswürdigen Volkes von Kindern, das so fröhlich, so spitzbübisch, so voll geistreicher Beredsamkeit und manchmal so voll naiver Güte ist? Reisende im Weltreiseforum beschrieben, als Informationsquelle für Individualreisende Backpacker, Urlaubsreisen, Rucksackreisen, Fernreisen. Blau blüht die Sehnsucht nach Glück und Erfüllung von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Es werde sein Glück sein. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. […] Mehr lesen >>>


Ermahnungen des Geistes auf dieser Fahrt

Ich lag jüngst spät bei tiefer Nacht einsam in meinem Bette, und hatte eben durchgedacht, wie mans zu machen hätte, wenn man der Heuchler große Schar vernichten wollte ganz und gar und fing an zu entschlafen. Bis, als die Glocke zwölfe schlägt, aus meinem süßen Schlafe mich eine Geisterstimme weckt, die ruft Verwegner Sklave! Der du die Mönche Heuchler nennst und weder Höll noch Teufel kennst, hier blicke her und zittre! Verstanden hat er ihn freilich erst viel später, als das rastlose Winken höherenorts schon eine Art von Sturm hervorgerufen hatte, welcher endlich den Herrn Obristen von dem gefährlichen Gipfel eines Regimentskommandos sachte in das beschauliche Tal des Ruhestandes herunterwehte, in dem er sich nun nach wie vor sinnend erging. Seine gerechte Gesinnung teilte aber nicht nur ihm selbst rückhaltlose Anerkennung zu, er wußte jeden nach Wert und Würden zu behandeln. Der alte Herr freute sich daran und erkannte von einem Mal zum nächsten immer deutlicher die Köstlichkeit seines Witzes, den er beim Abendessen, natürlich nachdem die Kinder zu Bette waren, gerne seiner Lotti wiederholte. Er war ein Mann, der die Tiefen des Lebens nach den schauerlichen Abgründen alter Kalendergeschichten bemaß und sich oft verwunderte, wie hoch er, allen Fährlichkeiten zum Trotz, auf der irdischen Rangleiter emporgekommen war. So hat er mehr als fünf Jahre darüber nachgedacht, was der Wink, den man ihm zeitweilig von oben gab, bedeuten mochte. Denn es lag etwas Versonnenes in seinem Wesen, welches man auch durch dieses Beispiel beleuchten kann. Sonst wußte er ohnehin nicht viel zu erzählen. Darauf wurde Luisa jedesmal so rot, als die schlechte Beleuchtung der Gasse es notwendig machte. Seit er erfahren hatte, daß der verstorbene Wanka fürstlicher Förster gewesen war und daß auch Frau Josephine dann und wann im Schlosse Frauenberg die Kammerfrau vertreten mußte, sah er die Witwe gerne in seinem Hause und fühlte einen Hauch indirekter Fürstenhuld von dieser Familie ausgehen. Warten auf den Herrn Bräutigam, gnädiges Fräulein? Heiß entbrannte zwischen Rutulern und Latinern der Kampf, dem von des Albanus Höhen die zornige Juno zuschaute: dort ragte der Gipfel des heiligen Berges! […] Mehr lesen >>>


Ich hatte das erwartet, wich ebenso schnell

zur Seite, und er fiel strauchelnd zu Boden. Sofort kniete Ali Bey auf ihm. Halt, Kaimakam! rief er; du bist falsch und treulos; du bist jetzt zu mir gekommen, ohne dich vorher meines Schutzes zu versichern, und ich mache dich zu meinem Gefangenen! Der Offizier wehrte sich, so gut er es vermochte, aber wir waren ja drei gegen einen, und zudem kamen auch andere Dschesidi, welche in der Nähe gehalten hatten, herbei. Er wurde entwaffnet, gebunden und in das Zelt geschafft. Nun konnte ich mein Experiment vollenden. Die Flamme erhitzte das Papier beinahe bis zum Versengen, und nun kamen sehr deutliche Worte zum Vorscheine, welche an dem Rande der Zeilen standen. Ali Bey, siehst du, daß ich recht hatte? Emir, du bist ein Zauberer! Nein; aber ich weiß, wie man solche Schriften sichtbar machen kann. O, Effendi, die Weisheit der Nemtsche ist sehr groß! Hat der Mutessarif dieses Zauberstück nicht ebenso verstanden? Es giebt Stoffe, aus denen ein Teufelsmädel gemacht wird, dachte er, nun fährt sie hin, nach Amerika, ich muß mir eine andere suchen. Auf deinem Triumphwagen thronend, Octavia, werde ich auf diesem so, mein Kind! So schön wie die ist keine mehr, noch vier Jahre muß ich dienen. Endlich erlag sie ihrem Kummer und ihr Lebenslicht erlosch. rief ich. Aber als Rächerin habe ich das an dir und an mir begangene Unrecht gesühnt. Das heisst aber kein Liebesspiel treiben, sondern ein Weib auf das erbärmlichste zerfetzen! ruft Eleonora. Küsse: Eleonora hatte den Rock hochgehoben und sass mit gespreizten Schenkeln auf einem Stuhl. jetzt durfte auch die Erfüllung des im Finale seiner Eroika herandämmernden Zukunftstraumes,13 soweit es auf ihn ankam, nicht mehr in Zweifel gezogen, in Frage gestellt werden, jetzt war der Augenblick gekommen, das ihm von seinem Gott, seinem Volk und seiner Kunst gegebene Propheten- und Richteramt auszuüben: die erwünschte Gelegenheit hatte die Gestalt Hammonias angenommen und ihm zwischen den Türmen der Vaterstadt mit der Mauerkrone zugewinkt. Der Sänger des Triumphliedes, der Dichter der Ouvertüre und der Symphonie hatte ein erworbenes Recht, als der getreue Eckart des über alles geliebten Vaterlandes aufzutreten, um beizeiten den weithin vernehmbaren Ruf seiner zum Repräsentanten-Chor der zerstreuten Gleichgesinnten vervielfachten Stimme zu erheben. […] Mehr lesen >>>


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Schmerz und Tränen und Lest nur die Mythen nach und euern Lucian. Dort werdet ihr es deutlich hören, Wie der geplagte gute Mann, Um eines unerbittlichen Schicksales Willen […]
Die Spielleute Frühmorgens durch die Klüfte Wir blasen Victoria! Eine Lerche fährt in die Lüfte: Die Spielleut sind schon da!« Da dehnt ein Turm und reckt sich […]
Gottes Macht in den Drei Stunden später befand sich der Ballon über den Bergen, unter der genauen Lage von 24°15' L. und 4°42' Br.; vor ihm ergoß ein entzündeter Krater […]
Fernes Land Das Köpfchen still und sanft gesenkt, Wohin sie sich wohl träumt und denkt? Wohin die dunkeln Augen schauen, Da blühen, ist's ein fernes Land, Gewiß […]
Die Sonne, welche hinter zweiten Gipfel wie hinter einem ungeheuren Lichtschirm verborgen war, sahen sie zwar nicht, auch blieb der ganze westliche Horizont verdeckt, dessen […]
Der wunde Ritter Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb. Als treulos muß er verachten Die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Drache der Verwesung, die toten Völker stehen auf, der Erde fieberndes Feuerblut

Drache der

Und sieh, des Lichtes Halme schießen empor vom grauen Himmelsstrande, wie hinter schwarzem Schildesrande blutige Speere sprießen. Das sind die Speere der Sonne! Da […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wilde Tiere

Wilde Tiere

Ich allein nur soll dich meiden, Holde Spenderin der Lust? Ich soll wilde Tiere neiden Um das Fühlen ihrer Brust? Nein! dem schönsten aller Triebe Sei mein fühlend […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wanderlied der Prager Studenten

Wanderlied der

Nach Süden nun sich lenken Die Vöglein allzumal, Viel Wandrer lustig schwenken Die Hüt im Morgenstrahl. Das sind die Herrn Studenten, Zum Tor hinaus es geht, Auf ihren […]