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Ausflugsziele und Reisen

Dann sind wir am Ende

fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja thue es, damit ich erfahre, woran ich mit dir bin! Ich schob die schweren Riegel zurück. Die Thüre ging […] Mehr lesen

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Prolog schlendert

Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit hohlen, schneeweißen Wangen; Er schwankte und schlenderte schlotternd herum, In dumpfen Träumen […] Mehr lesen

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Aus Felsenöde

von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen - wie ein […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel G

Im Walde angelangt, brach Pencroff von den ersten Bäumen zwei tüchtige Aeste, die er in Stöcke umwandelte und deren Spitze Harbert auf einem Steine nothdürftig bearbeit etc. O, was hätte man jetzt für ein Messer gegeben! Dann drangen die beiden Jäger in dem dichten Grase längs des steilen Ufers weiter vor. Von der Stelle aus, wo er sich nach Südwesten hin wendete, verengte sich der Fluß merklich und seine Ufer bildeten ein sehr schmales Bette, das die Kronen der Bäume von beiden Seiten her überdeckten. Um sich nicht zu verirren, beschloß Pencroff dem Wasserlaufe zu folgen, der sie ja stets sicher nach ihrem Ausgangspunkte zurückführen mußte. Der Weg am Ufer bot aber doch einige Schwierigkeiten: hier biegsame Zweige, die bis zur Wasserfläche hinabhingen, dort Lianen oder Dornengestrüpp, durch das man sich mit dem Stocke erst einen Pfad brechen mußte. Nicht selten schlüpfte Harbert mit der Geschmeidigkeit einer jungen Katze seitwärts in's Dickicht, doch Pencroff rief ihn schnell zurück mit der Bitte, sich nicht zu entfernen.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Freund, welche Unglück,

Die Betrübnis, der Dichter und sein Freund! Welches Unglück, welche Reue macht dir so bittern Schmerz? Ach Freund! sie flieht, die Ungetreue! Und sie besaß mein Herz. Um eine Falsche dich mehr lesen >>>

Da waren wir auch schon am

jetzt bist du wieder ein freier Mann und ich wette, von nun an für immer und immer! Wir waren alle so froh und vergnügt, als wir nur sein konnten, und Tom war der Glückseligste mehr lesen >>>

Hinrichtung eines Verbrechers

Ein gefährliches Abenteuer bestand ich in demselben Garten, als meine kleine Wärterin mich niedergesetzt hatte, und zwar, wie sie glaubte, an einem sicheren Ort (ich mehr lesen >>>

Fürstenthums Querfurt -

Seit 1688 wurde Weißenfels wegen des neugebildeten Fürstenthums Querfurt Reichsstand, doch ohne Sitz und Stimme auf dem Reichstage. Auch sein Bruder und mehr lesen >>>


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Dann sind wir am Ende doch in ein

fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja thue es, damit ich erfahre, woran ich mit dir bin! Ich schob die schweren Riegel zurück. Die Thüre ging nach außen auf. Wir traten ein. Giebt es ein Licht in der Stube des Sergeanten? Ja. Die Lampe steht mit dem Feuerzeuge links in einem Mauerloche. Ich lehnte ihn an die Wand und suchte. Das Loch nebst dem Nötigen wurde entdeckt, und bald hatte ich die Lampe angebrannt. Der Raum war eng und klein. Eine Binsenmatte lag auf der Diele; sie hatte als Möbel für alles zu dienen. Ein zerbrochener Napf, ein Paar zerrissene Schuhe, ein Pantoffel, ein leerer Wasserkrug und eine Peitsche standen und lagen auf dem Boden herum. Nicht da! Wo steckt dieser Mensch? fragte der Agha. Er wird bei den Arnauten sein, die auch hier zu wachen haben. Er nahm die Lampe und wankte voran, stieß aber an den Thürpfosten. Schiebe mich nicht, Emir. Komm, halte die Lampe; ich will das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Dandy, der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der ihn zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finster Freude ich ergriffen wurde, als ich von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. […] Mehr lesen >>>


Prolog schlendert schlotternd herum

Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit hohlen, schneeweißen Wangen; Er schwankte und schlenderte schlotternd herum, In dumpfen Träumen befangen. Er war so hölzern, so täppisch, so links, Die Blümlein und Mägdlein, die kicherten rings, Wenn er stolpernd vorbeigegangen. Oft saß er im finstersten Winkel zu Haus; Er hatt sich vor Menschen verkrochen. Da streckte er sehnend die Arme aus, Doch hat er kein Wörtlein gesprochen. Kam aber die Mitternachtstunde heran, Ein seltsames Singen und Klingen begann – An die Türe da hört er es pochen. Seine Ritter versammelt er an einem runden Tisch, um Rangstreitigkeiten zu vermeiden. Die entscheidende Schlacht gegen die vom Procurator Lucius Tiberius befehligten Römer gewinnt er bei Saussy. Beim Weitermarsch nach Rom erhält er aber die Nachricht, dass sein Neffe Mordred daheim die Herrschaft übernommen und die Königin in seinen Besitz gebracht hat. Artus kehrt zurück und gewinnt zwei Schlachten gegen Mordred, bei der dritten fällt Mordred, doch Artus wird tödlich verwundet. Er wird zur Genesung auf die Insel Avalon gebracht. Der wahre Ritter kämpfte ohnehin durch die vrouwen durch ere, und nicht umbe guot. Den Turniertag beschloss gewöhnlich ein festliches Bankett im Burgpalas oder im Rathaussaal. Nach dem Essen wurde bis tief in die Nacht gefeiert, getrunken und getanzt. Johann Baptista Joseph Hirsch war Hauptmann des Artillerie-Corps der Sächsischen Armee und Ritter des Militär-St. Hauptmann des Artillerie-Corps und Ritter des Sanct Heinrichs Ordens J. Es befand sich wenige Meter östlich des alten Verbindungsweges von Dresden nach Rähnitz, der heutigen Radeburger Straße, und rund 200 Meter nördlich der heutigen Einmündung der Stauffenbergallee. Das Denkmal stand auf einer etwa vier mal vier Meter großen, von einem einfachen Eisenzaun eingefassten Grundfläche. Diese war gegenüber der Umgebung um zwei gemauerte Sandsteinquaderreihen erhöht. Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. […] Mehr lesen >>>


Aus Felsenöde

von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen - wie ein nachtgeborner sehnsuchtgetragener Schmerzgedanke - ein Königsadler einsam und lautlos in der dämmernden Frühe dahin . . . Am Kreuz aber hängt, in Ketten geschlagen, sich windend in blutiger Qual, ein Menschenleib - der nackte Körper einer Frau. Jeden Muskel gestrafft an den weißen, zuckenden Armen, das Haupt geneigt und die starrenden Blicke hilfesuchend nach Ost gerichtet - auf den heißen, vertrockneten Lippen die stöhnende Frage, den Schrei nach Erlösung: Wie lange noch, Herr - oh, Herr, wie lange noch? Entscheidet sich eine Frau nach der Geburt für eine Milchersatznahrung, so muss sich die Brust genauso wieder zurückbilden als wenn die Mutter über einen langen Zeitraum hinweg gestillt hat. Vielmehr kommt es auf das jeweilige Bindegewebe der Frau an, wie dieses die Zunahme der wachsenden Milchdrüsen und Milchgänge bereits während der Schwangerschaft verarbeitet. Die sichtbare Rissbildung des Bindegewebes lässt sich durch die Anwendung von speziellen Ölen nur bedingt minimieren. Vielmehr sollten Frauen die Schwangerschaft und die Stillzeit als ganz besondere Lebensphasen wahrnehmen, welche eben unter Umständen auch ihre Spuren hinterlassen. Solche Kristalle treten in den Zwischenräumen von Mineraladern, in granitartigen Felsen oder in Achatgeoden auf. Viele der hohlen Achate in Brasilien und Uruguay enthalten Amethystkristalle im Inneren. Feiner Amethyst kommt aus Russland, besonders aus der Nähe von Mursinka im Ekaterinburg Bezirk, in dem er als drusige Form in den granitartigen Felsen auftritt. Viele Fundorte in Indien weisen Amethyst auf und er findet sich als Kiesel auch auf der nahe gelegenen Insel Sri Lanka wieder. Es wird gesagt, dass der Amethyst die Kraft besitzt, Zorn in ausgleichende Ruhe umzuwandeln. Außerdem soll er ein schützender Edelstein sein, der psychische Belastungen mildert und negative Energie in positive umwandelt. Als Edelstein mit großen heilenden und meditativen Energien, wird dem Amethyst die Kraft zugesprochen, den Verstand, Körper und Geist zu reinigen. Klar ist aber ja auch, dass ein Most aus einem nicht klassifizierten Weinberg, der in Richtung eines QbA´s als Gutswein et cetera Denn dieser muss selektiv gelesen werden um genau die gewünschten Trauben zu bekommen, die man benötigt um einen entsprechenden Wein zu machen. geht, nicht unbedingt selektiv mit der Hand gelesen werden muss. […] Mehr lesen >>>


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Die Entdeckung von Madera Fröhlich stoßen sie vom Lande, Und am fernen Osten lacht In purpurenem Gewande Hehr Aurora, neu erwacht. – Der Leuchtturm am Lande wird nun schon […]
Erster Schnee Erster Schnee und Abendschimmer Blinkten durch die Fenster ein, Zum Klavier erklang durchs Zimmer Deine Stimme voll und rein. So, so war's, in […]
Mein Plan ist sehr ich will mich mit Lebensmitteln versehen, und immer weiter marschiren, bis ich an irgend einen Ort komme, was doch endlich einmal geschehen muß. […]

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Herbst

Was hab' ich nicht alles dem Himmel verziehn, Nur weil er auf Hügeln die Rebe läßt blühn! Ich liebe den Herbst und im ersten Schnee Die Tannen im Nebel, im Berge den […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Erinnerung 2

Erinnerung 2

Die fernen Heimathöhen, Das stille, hohe Haus, Der Berg, von dem ich gesehen Jeden Frühling ins Land hinaus, Mutter, Freunde und Brüder, An die ich so oft gedacht, Es […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Volume4u: Domain und Webspace für Selbstständige

Volume4u: Domain

Domain + Webspace für Selbstständige in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Wir bieten Ihnen den Speicherplatz für Ihre Internetseiten. So werben Sie im Internet […]