robot

Ausflugsziele und Reisen

Jim, sag' ich

sprich du! Ich versprach's genau so zu machen und Jim wollte sich im Wald verstecken, wenn er mich mit dem Doktor kommen sehe, bis der wieder weg […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Triumph der Liebe -

Kaum windet sich der alte Polyon aus seinen Armen, die ihn fast erdrücken, tritt zwanzig Schritte weit zurück und meint, nun werd er freier Atem […] Mehr lesen

Mehr lesen

Feuer, Meer und Erde war

Die Sonnen, die Planeten, die Stern' am Himmelszelt das sind zerfallne Glieder des grossen Wesens Welt. Einst war das All nur eines, ein schönes […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Robot's Home Hilfe Meer Netzwerk Luftschiff Pfeil ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel Q

Cyrus Smith suchte sich zu erinnern. Er wußte nur wenig. Das Meer hatte ihn aus dem Netzwerk des Luftschiffes gerissen. Er tauchte zuerst einige Faden tief unter. Im Halbdunkel wieder an die Oberfläche des Meeres gehoben, bemerkte er ein lebendes Wesen sich neben ihm bewegen. Das war Top, der ihm zu Hilfe nachgesprungen war. Als er die Augen aufschlug, sah er nichts mehr von dem Ballon, der erleichtert durch sein Gewicht und das des Hundes wie ein Pfeil emporschnellte. Er befand sich mitten in den ergrimmten Wogen und mindestens eine halbe Meile vom Ufer entfernt. Schwimmend suchte er gegen die Wellen zu kämpfen. Top hielt ihn an seiner Kleidung; da erfaßte ihn eine rauschende Strömung, riß ihn nach Norden, und nach halbstündiger verzweifelter Anstrengung sank er, Top nach sich ziehend, in die Tiefe. Von diesem Augenblick bis dahin, wo er in den Armen seiner Freunde wieder zu sich kam, fehlte ihm jede Erinnerung.

weiterlesen =>

Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Der Tod ist ein rascher

Der Soldat, wagen mußt du und flüchtig erbeuten, hinter uns schon durch die Nacht hör ich's schreiten, schwing auf mein Roß dich nur schnell und küß noch im Flug mich, wildschönes Kind, mehr lesen >>>

Lutherstadt Eisenach

Lutherstadt Eisenach im Westen Thüringens, an der Hörsel am Nordrand des Thüringer Waldes gelegen. Die Wartburg war im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Thüringen und gehört mehr lesen >>>

Wohlhabend

Athenern brachte Demeter den Frieden: Sie tritt zum Herde, wo die Ehe glückt, ihr Weiheheim bleibt gabenreich geschmückt, denn Wohlstand ward den Auen mitbeschieden. mehr lesen >>>

Wolkenfetzen in dem H

Dämmrige Dunkelheit relaxt oberhalb dieser Ortschaft. Es ist milde, so gut wie warm, Beginn Dezember. Höllisches Fegen beginnt wie auch bringt die Winterzeit mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Jim, sag' ich

sprich du! Ich versprach's genau so zu machen und Jim wollte sich im Wald verstecken, wenn er mich mit dem Doktor kommen sehe, bis der wieder weg wäre, und so stieß ich denn ab und ruderte flink dem Dorf zu. Ich wußt's ja, inwendig war Jim ein Weißer, so weiß wie irgend einer, wenn auch von außen nichts davon zu sehen war. Ich wußt's, daß er so sprechen würde und nun war alles gut und mir selbst eine Last vom Herzen. Wir teilten nun Tom unsern Entschluß mit, der natürlich nichts davon wissen wollte und schalt und tobte und schließlich selbst probierte, herauszukriechen und das Floß flott zu machen, was wir ihn aber nicht thun ließen. Am Ende, als er sah, daß wir fest blieben und daß ich mein Boot fertig machte. Der vom Weimarer Architekten Coudray geschaffene Pfarrhof, die Kirche mit historischem Kirch- und Friedhof und das altes und das 1900 geschaffen Schulgebäude bilden ein geschlossenes Ensemble. Nohra ist eine besondere Lutherstätte, da am 05. April 1521 Martin Luther auf dem Weg zum Reichstag in Worms, geleitet von einem kaiserlichen Herold, erstmals in Nohra Territorium außerhalb des Sächsischen Kurfürstentums betrat. Er wurde von 40 Mann zu Pferde, voran der Rektor der Universität und einer großem Menge Erfurter empfangen und nach Erfurt geleitet. Daran erinnert heute noch die Lutherrose im Ortswappen von Nohra. Der letzte Blick des armen Handwerkers hatte der Regierungsräthin gegolten, die Frau Hellwig gegenübersaß. War je eine weibliche Erscheinung geeignet, eine frohe Hoffnung in dem Herzen Hülfsbedürftiger zu erwecken, so war es jene rosige Gestalt im duftigen, fleckenlos weißen Kleide. Die weichen Linien des Profils, der Glorienschein der hellen Locken über der Stirn, die blauen Augen, das Alles machte den Gesammteindruck eines Engelskopfes für den aufmerksamen Beobachter jedoch den eines gemeißelten; denn während mehr als einmal das Roth der Entrüstung über Frau Hellwigs Stirn geflogen war, und der Bittende so beweglich in Stimme und Geberden seine sorgenvolle Angst an den Tag gelegt hatte, war von jenem lieblichen Oval auch nicht einen Augenblick der Ausdruck lächelnder Ruhe gewichen. Der schöne Busen hob und senkte sich in gleichmäßigen Athemzügen; die halbgestickte Rose unter ihren Fingern hatte sich während der kleinen Scene um ein Blatt vermehrt, und das strengste Auge würde an den sorgfältig abgezählten Kreuzstichen auch nicht den geringsten Makel entdeckt haben. […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang A8

Kaum windet sich der alte Polyon aus seinen Armen, die ihn fast erdrücken, tritt zwanzig Schritte weit zurück und meint, nun werd er freier Atem holen können, Doch hier verfolgt ihn auch sein junger Freund, der es drauf angelegt zu haben scheint, den Alten in die See hinabzurennen. Zu allem Unglück war noch das Toben der Natur gekommen. Mich dünkt, diese beiden Bemerkungen zeigen wohl, wie oft durch Mangel an Beobachtung oder unvermeidliche Bedingungen die Seuche sich verbreiten kann und wie viel Einfluß die Luftbeschaffenheit darauf hat. Die zweite Bemerkung ist folgende: So lange die Cholera wütete, war es warm und trocken gewesen. Er will lieber sterben, als auf Mechthilde zu verzichten. Albert und seine Leute konnten in den Wald fliehen. So glauben die Thessaler, Epiroten und Wallachen an Somnambulisten, die bei Nacht umherwandern und die Menschen mit ihren Zähnen zerreißen. Die beiden Ausdrücke können in der Tat fast immer miteinander vertauscht werden; die Wolfssymbolik eignet sich besonders dazu, dies darzustellen, und die Wirkung wird noch dadurch erhöht, daß die Werwölfe für wilder gelten als andere Wölfe. In manchem anderen Aberglauben können die beiden letzteren Elemente ohne das erste miteinander verbunden werden. Sadistische Tendenzen erweisen sich bei der Analyse in der Regel als eng verknüpft mit Inzestgedanken und stehen in Verbindung mit der Vorstellung des Kindes vom Koitus der Eltern, von der Feindseligkeit gegen den Vater u. s. w. Aus der Tatsache, daß eine so intensive Grausamkeit und Wildheit, außer in Angstträumen, nur sehr selten zum Bewußtsein kommt, wenigstens nicht in demselben Grade, kann man mit Recht mutmaßen, daß eben die Erfahrungen der Angstträume eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unseres Aberglaubens spielten. Daß die Lust am Zerreißen und Zerfleischen eine sadistische Tendenz darstellt, ist so offenbar, daß es keiner Besprechung bedarf, und viele Autoren haben es bezeugt. Es ist vielleicht kein bloßer Zufall, daß der Haß gegen den Vater ein besonders auffälliges Charakteristikon bei den wirklichen Fällen von Lykanthropie war, d. h. dort, wo die Leute sich einbildeten, Nachts in Gestalt von Wölfen umherzuwandern. Von dieser Vorstellung, nämlich sich wie ein Wolf benehmen, ist es zur tatsächlichen Verwandlung nur mehr eine Stufe. […] Mehr lesen >>>


Feuer, Meer und Erde war mit dem Firmament

Die Sonnen, die Planeten, die Stern' am Himmelszelt das sind zerfallne Glieder des grossen Wesens Welt. Einst war das All nur eines, ein schönes dunkles Graun, nichts Grosses und nichts Kleines, nicht Herr, nicht Knecht zu schaun. Da hat es Wer geschieden, der wies den Sternen Bahn, und bald war's um den Frieden im ew'gen All gethan. Auch Feuer, Meer und Erde war mit dem Firmament ein friederfülltes Ganzes, bis alles sich getrennt, die Massen sich zerschlugen, Licht mit dem Dunkel rang, doch Meer und Land vertrugen sich damals noch gar lang. Die Welt ist uranfänglich, so was Ihr - ewig heisst, ein Leib, der unvergänglich, und Leben ist ihr Geist. Zwar ist es auf allen Flughäfen möglich per Instrumentenlandesystem ein Flugzeug auf den Boden zu bringen, jedoch behält man sich als letzte Sicherheit die visuelle Kontrolle von Befeuerung und Landebahn durch den Piloten vor. Tritt starker Nebel auf, so kann dieses bis zum zeitweiligen Ausfall des gesamten Flughafens führen. Flugzeuge müssen umgeleitet werden und allenfalls unausweichliche Landungen, zum Beispiel wegen Treibstoffmangels, werden dann noch gewagt. Der Franz-Josef-Strauß-Flughafen im Erdinger Moos, einem ehemaligen Moor und potentiellen Nebel-Gebiet in der Nähe von München, ist ein Beispiel für einen Flugplatz, der häufiger durch Nebel beeinträchtigt wird. Auch wenn die tatsächlichen Ausfallzeiten, schon alleine aufgrund der Größe der Anlage, noch erträglich klein sind, so zeigt sich hier, welche Bedeutung allein schon die bauliche Planung derartig nebelempfindlicher Anlagen besitzt. Dieses ist insbesondere vor dem Hintergrund bedeutsam, dass es auch heute (2005) keine wirtschaftlich tragbaren Methoden zur Nebelbeseitigung gibt. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Flocken in der Die Rückreise beinahe vorbei, nachdenkliches kreuzfahren was ich erblicke, horchst weit in unbekannten Weltraum, leb ich ohne Zweifel in dem […]
Fegfeuer heizt gratis Herr Trödler, o schrei dir nicht blau das Gesicht, im Fegfeuer nützt mir dein Pelzröckel nicht; dort heizet man gratis jahraus, jahrein, statt mit […]
Wellnessurlaub - TraumBazar Wellnessurlaub - TraumBazar für die schönsten Ausflugsziele in Sachsen, Deutschland, Europa, Frauenkirche Dresden Dresdner Zwinger Hofkirche und […]