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Ich bin noch nie in

erkenne dieses Fleisch doch bereits am Geruche; also muß ich es auch schon in andern Ländern gegessen haben. Was ist es für ein Tier? Es ist Bär. […] Mehr lesen

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Und sie fielen?

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist […] Mehr lesen

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Ach Liebchen herziges

Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten […] Mehr lesen

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Robot's Home Ingenieur Vertrauen Seemann Worte ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zweites Capitel E

Der Ingenieur maß mit dem Blicke den Mann, der ihn so anredete und halblaut hinzufügte:

"Herr Smith, wollen Sie fliehen?
- Und wie das? ..." antwortete lebhaft der Ingenieur, dem diese Antwort fast wider Willen entfuhr, denn er hatte sich über den Unbekannten, der das Wort an ihn richtete, noch nicht vergewissert.

Nachdem er aber mit scharfem Blicke die Vertrauen erweckende Erscheinung des Seemanns gemustert, konnte er nicht mehr daran zweifeln, einen ehrlichen Mann vor sich zu haben.

"Wer sind Sie?" fragte er kurz.

Pencroff gab sich zu erkennen.

"Gut, entgegnete Cyrus Smith, aber welches Mittel zu entfliehen schlagen Sie mir vor?
- Dort, jenen Faullenzer von Ballon, den man unthätig angebunden hält, und der mir aussieht, als warte er ganz allein auf uns!" ...

Der Seemann hatte gar nicht nöthig, den Satz zu vollenden. Der Ingenieur verstand ihn aus dem ersten Worte, ergriff ihn am Arme und zog ihn mit sich nach Hause.

Dort entwickelte der Seemann sein wirklich sehr einfaches Project, bei dem man eben höchstens sein Leben riskirte. Der Orkan tobte zwar gerade in tollster Heftigkeit, doch mußte ein geschickter und kühner Ingenieur, wie Cyrus Smith, ein Luftschiff wohl zu regieren vermögen.

Hätte Pencroff damit selbst Bescheid gewußt, er würde keinen Augenblick gezögert haben, - es versteht sich, nicht ohne Harbert, abzufahren. Er hatte manchen anderen Sturm gesehen und pflegte einen solchen nicht so hoch anzuschlagen.

Ohne ein Wort dazu zu sagen, hörte Cyrus Smith dem Seemann zu. Aber seine Augen leuchteten auf bei dieser sich darbietenden Gelegenheit, und er war nicht der Mann, sich eine solche entgehen zu lassen. Das Project erschien nur sehr gefahrvoll, aber doch ausführbar. In der Nacht konnte man wohl trotz der Wachen an den Ballon heran kommen, in die Gondel schlüpfen und die Seile kappen, die ihn fesselten. Gewiß lief man Gefahr, mit Kugeln begrüßt zu werden, auf der anderen Seite konnte der Versuch aber auch von Erfolg sein, und ohne diesen Sturm ... Ja, ohne diesen Sturm wäre aber auch das Luftschiff schon längst aufgestiegen, und jetzt böte sich nicht die so lange ersehnte Gelegenheit zur Flucht.

"Ich bin nicht allein, sagte da endlich Cyrus Smith.
- Wie viel Personen gedächten Sie mitzunehmen? fragte der Seemann.
- Zwei; meinen Freund Spilett und meinen Diener Nab.
- Das wären also zusammen drei Personen, antwortete Pencroff, und mit Harbert und mir im Ganzen fünf. Nun, der Ballon sollte sechs Passagiere tragen ...
- Es ist gut; wir fahren ab!" schloß Cyrus Smith.

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Ich bin noch nie in Kurdistan gewesen und

erkenne dieses Fleisch doch bereits am Geruche; also muß ich es auch schon in andern Ländern gegessen haben. Was ist es für ein Tier? Es ist Bär. Habe ich recht? Ja wirklich, du kennst es! rief er erstaunt. Ich kenne es noch besser, als du meinst. Ich habe noch nicht in diese Schüssel geblickt und wette dennoch mit dir, daß das Fleisch die Tatze vom Bären ist! Du hast es erraten! Nimm und iß! Nun ging es an das Erzählen von Jagdgeschichten. Der Bär ist in Kurdistan allerdings sehr häufig anzutreffen, aber bei weitem nicht so gefährlich, wie der große graue Petz von Nordamerika. Zu den gedämpften Bärentatzen gab es ein dickes Mus von gedörrten Birnen und Pflaumen, dem ein gepanzertes Gericht folgte, nämlich gesottene Krebse, zu denen eine Zuspeise gereicht wurde, die mir sehr fremd und kompliziert erschien. Ich erlaubte mir, mich zu erkundigen, und die Frau des Vorstehers gab mir bereitwillig Auskunft: Nimm Kürbisse und koche sie zu Brei, meinte sie. Aber nicht lange blühte die gotische Kirche; Krieg und Zwietracht im Inneren und die religiösen und persönlichen Interessen der Stammeshäuptlinge trugen zu ihrer Schwächung bei. Es war mein Stolz und ich wurde viel darum beneidet. Es gelang ihnen, den Stein unbemerkt zu erreichen und hinter denselben zu kommen. Fritigern, ein Römerfreund, wurde Wulfilas Anhänger; während der stolze Athanerich das römische Jnoch ebenso verschmähte wie das der Evangelien. Mokaschi drehte sich um, und seine Krieger thaten dasselbe. Old Shatterhand hatte diese Scene mit einem Lächeln der Befriedigung betrachtet. Die indianische Höflichkeit verbot den andern, sein Schweigen mit einem Worte zu brechen. Er schob die ihm im Wege Stehenden auseinander und eilte in sein Zelt. Ein Wagen, der das formlose Ebenbild Thors oder vielleicht auch Wotans trug, wurde in feierlichem Zug durch die Straßen des Lagers gezogen; und die Abtrünnigen, die sich weigerten, den Gott ihrer Väter anzubeten, wurden auf der Stelle mitsamt ihren Familien in ihren Zelten verbrannt. Die Anwesenden harrten still, ohne ein Wort zu sprechen. Eine erste Probe für die Glaubensfestigkeit der Neubekehrten waren die von ihm veranlassten Verfolgungen. […] Mehr lesen >>>


Und sie fielen?

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist weniger gut hörbar. Der Blick wird verworren und das Auge bemerkt herniederschauend nur noch große, ziemlich unbestimmte Massen; Menschen und Thiere verschwinden ganz aus dem Gesichte, und die Straßen werden zu schmalen Bändern, die Seen zu Teichen. Die Atmosphäre der Erde hat eine Höhe von sechstausend Toisen**, antwortete der Doctor. Mit einem großen Ballon würde man sehr hoch steigen können. Das haben die Herren Brioschi und Gay-Lussac unternommen; aber da kam ihnen das Blut aus Mund und Ohren. Es fehlte die athmungsfähige Luft. Vor einigen Jahren wagten sich zwei kühne Franzosen, die Herren Barral und Bixio, ebenfalls in die hohen Regionen, aber ihr Ballon bekam einen Riß ... Ende Mai verabschiedete ich mich in langer Audienz beim König. Mancher Wunsch darf nachts nur funkeln, Naht sich abgehärmt, naht sich dicht, Wie ein letzter Tropfen aus dem leeren Fasse. Solche, die in bloßen Taschen Junge tragen, Sind die Sorgen, die am Weg sich jagen. Der Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz ist ein echter Klassiker. Wahrer Blick, Ein Lindwurm steht ständig unter dem Effekt Wahrer Blick, entsprechend dem Zauber des gleichen Namens. Die ganze Mühe ist auf Bestellen und auf Zahlen beschränkt. Gegen uns über im Palast Rondanini steht eine Medusenmaske, wo in einer hohen und schönen Gesichtsform über Lebensgröße das ängstliche Starren des Todes unsäglich trefflich ausgedrückt ist. Das edle Halbdurchsichtige des gelblichen, der Fleischfarbe sich nähernden Steins ist verschwunden. Falls ihr eure Städtereise im Winter also schon vor Beginn der Adventszeit antretet kein Problem. Konnte je ein Mensch sein Herz belauschen, Drin die Liebe wandert mit dem Hasse? Nimmersatt haschen sich die Freuden und die ungedulden Sorgen. Ich besitze schon einen guten Abguß, aber der Zauber des Marmors ist nicht übriggeblieben. Der Wiener Prater mit seinem legendären Riesenrad ist sowieso schon ein Besuch wert. […] Mehr lesen >>>


Ach Liebchen herziges Kind

Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten so gerne zerstören Auf Erden das schöne Fest Ach, könnte das Lieben aufhören, So mögen sie nehmen den Rest. Liebchen nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen SchlummerGegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin,Heut am letzten FreudentageMir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und HutUnd im Busenstrich erscheinend.Heut am allerletzten TageSollte man nicht ausgelassen,Gleich dem Faune, gleich dem Satyr,Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Die Post bringt keinen Brief für dich: Was drängst du denn so wunderlich, Mein Herz? Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Willst wohl einmal hinübersehn, Und fragen, wie es dort mag gehn, Mein Herz? Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge?Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen KusseWonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte,Wie dem Vaterland entwandernd,Wo man Kind war, wo man liebte,Man des Lebewohls MomentGerne noch verlängern möchte:So das wilde Rom, man taumeltUnter Taumelnden; es regnetHeut zum letzten Male BlumenAuf ein glücklich Volk, und Zucker.Goldne Tage des SaturnusLebt man noch; es wäre Fabel,Und so viele tausend FraunPredigen die holde Wahrheit? Sagt an, ihr Türme und Tore, Wo ist die Liebste mein? Und des eignen Daseins denk ichMehr als je, da mir so früheDas Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner HoffnungSüße Märchenwelt zerstörte,So viel Schönes und Geliebtes,So viel Flammen, so viel LustIn den Ernst der Nacht versunken. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! […] Mehr lesen >>>


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Seemöwen und Im Norden der Küste und etwa anderthalb Meilen von der Stelle, an welcher die Schiffbrüchigen auf den Sand fielen, war es, wo der Ingenieur […]
Zum Himmelslicht so sehr Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet, Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget? Quält […]
Sammlung von Seltenheiten, Der Kapitän war mit meinem einfachen Bericht sehr zufrieden und sprach seine Meinung dahin aus, ich würde mir die Welt verpflichten, wenn ich ihn, […]
Am Fuße des Hochl Diese Steinmuscheln bestanden aus langen Schalen und hingen gleichsam traubenweise am Gestein. Sie zählen zu jenen Familien von Mollusken, welche […]
Ritter der Welt Das Schwert durchbohret seine Seite. Nach seinem Fall Nimmt unser Ritter hin, als Beute, Den Zauberstahl. Nun mähet, gleich den fleißgen Schnittern […]
Sonnenschein Im Wein erglüht der Sonnenschein, Der längst hinabgegangen, Im Wein nur soll die Blume sein, Nach der wir noch verlangen. Dem Wein, dem Wein ist […]

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Die Ergebnisse des Einstufungstests und der Bedarfsanalyse bilden dann die Grundlage für die individuell konzipierten Lehrpläne für unsere Wirtschaftsenglisch-Kurse, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Weiterbildungsangebote unserer Sprachschule in Dresden-Ost und Dresden-Nord

Weiterbildungsange

Kostenloser Einstufungstest vor Beginn des Sprachkurses zur Beurteilung der sprachlichen Ausgangsbasis, d.h. des Niveaus der Vorkenntnisse des Lernenden, und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Begabtenförderung und zusätzlicher, außerschulischer Unterricht für leistungsstarke oder interessierte Schüler, Berufsschüler und Studenten

Begabtenförderung

Zusätzlicher Fremdsprachenunterricht in einer weiteren Sprache, die in der Schule nicht unterrichtet wird, z.B. individuelle Sprachkurse für Kinder und Jugendliche in […]