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Ausflugsziele und Reisen

Das ist einerlei, Laß

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Einige Worte

wahrscheinlich dieselben, welche er schon früher von sich zu geben versucht hatte, die von einem ihn auch damals nicht verlassenden Gedanken herrühren […] Mehr lesen

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Montagmorgen, dunkle

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Robot's Home Uhr Nacht Schlaf Seemann Wind ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel K

Weiter verstrich die Nacht, als Pencroff, es mochte gegen zwei Uhr sein, aus tiefem Schlafe aufgerüttelt wurde.

"Was giebt's?" fragte er erwachend, und sammelte seine Gedanken mit der den Seefahrern eigenen Schnelligkeit.

Der Reporter beugte sich über ihn und sagte:

"Horchen Sie, Pencroff!"

Gespannt lauschte der Seemann, unterschied jedoch kein fremdartiges Geräusch neben dem des Sturmes.

"Das ist nur der Wind, sagte er.

- Nein, entgegnete Gedeon Spilett, von Neuem horchend, mir schien, ich hörte ...

- Was?

- Das Bellen eines Hundes.

- Einen Hund! rief Pencroff, der mit einem Satze aufsprang.

- Ja ... ein Gebell ...

- Das ist unmöglich! erwiderte der Seemann. Und wie sollte auch bei diesem Toben des Sturmes ...

- Halt! Hören Sie jetzt?" unterbrach ihn der Reporter.

Bei größter Aufmerksamkeit glaubte Pencroff wirklich während eines ruhigeren Augenblicks Etwas wie entferntes Bellen zu vernehmen ...

"Nun? sagte der Reporter und ergriff des Seemanns Hand.

- Ja ... ja! antwortete Pencroff.

- Das ist Top! Unser Top!" rief da Harbert schon, der eben erwacht war, und alle drei stürzten nach dem Ausgange der Kamine.

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Das ist einerlei, Laß uns laufen, schnell! schnell!

Sie hatten mit außerordentlicher Geschwindigkeit etwa eine Meile zurückgelegt, als abermals ein Flintenschuß aus der Gondel abgefeuert wurde; derselbe war offenbar auf einen großen teuflischen Kerl gemünzt, der sich soeben anschickte, an dem Ankertau emporzuklimmen. Sein Körper fiel leblos von Zweig zu Zweig und blieb etwa zwanzig Fuß vom Boden entfernt hängen; seine Arme und Beine schwankten in der Luft hin und her. […] Mehr lesen >>>


Einige Worte entschlüpften seinen Lippen,

wahrscheinlich dieselben, welche er schon früher von sich zu geben versucht hatte, die von einem ihn auch damals nicht verlassenden Gedanken herrühren mochten und jetzt zum ersten Male verständlich waren: Insel oder Festland? flüsterte er. Der Ingenieur verstand ihn. Er erkannte Nab und Spilett, sowie seine beiden anderen Gefährten und drückte ihnen schwach die Hand. O, zum Teufel, rief Pencroff, der diesen Ausruf nicht unterdrücken konnte, das kümmert uns gar nicht, wenn Sie nur wieder am Leben sind, Herr Cyrus. Was Insel oder Festland! Das werden wir ja später erfahren. Pflanzen, bzw. Begriffe, die "Hexen" oder Teufel schon im Namen haben, hierauf ist er, wie Treutter schreibt, mit Hilfe des Teufels durch drei andere verschlossene Türen, die ganz unversehrt geblieben, durchkommen. Steinbach wurde jedoch ergriffen und hat selbst in Gegenwart etlicher Rats- und Gerichtspersonen von freien stücken ausgesagt, der Teufel hätte ihm geholfen. Als das erste Gotteshaus in Kamenz erbaut werden sollte, versuchte es der Teufel, den Baumeister zu verführen und dessen Seele zu erlangen. Er überredete den Baumeister, jenen Granitfelsen, den heutigen Teufelsstein, mit zum Aufbau der Kamenzer Kirche zu benützen. Der Teufel versprach ihm darum auch, wenn er des Baumeisters Seele erhalten könne, den Steinblock bis zur bestimmten Stunde an Ort und Stelle selbst zu schaffen. Damit nun der Teufel den gewaltigen Stein anzufassen vermöge, so legte er eine große Kette um den Felsen; doch es hatte der arme Teufel seine Kräfte weit überschätzt. Aus Verdruß und Aerger hierüber ließ er ihn wieder fallen, und der betrogene Teufel fuhr auf und davon. Die am östlichen unteren Rande des Teufelssteines wahrzunehmende Vertiefung soll von der Kette, welche der Teufel einst um ihn schlang, herrühren. […] Mehr lesen >>>


Montagmorgen, dunkle Wolken, blasser Garten Eden

Vom Gebirge Vöglein jetten Und Bewölkung so blitzschnell, Gedanken durchfliegen Die Vögel und den Wind. In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Der Mönch verschwindet und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Städtchen hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der Postknecht anhand den wohlgemeinten Angesichts das ihm winkende Hochgefühl verscherzt. In diesem Fall wurden Goldstücke und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen aufbewahrt. Über das Erlebte schwieg er. Die Erde zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, beinahe ängstigende Schatten. Der Fuhrmann raffte einem auf, in seinen Knochen fühlte er furchtbaren Jammer. Nur mit Müh und Not erklomm er abermals seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen unter Elbflorenz und Bautzen verkehrten und die wachen Lieder des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer klaren Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männchen grüßte. 8 Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und den Honda Civic startet die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Fahrbahn Heilbronner Straße in Dresden-Coschütz durch Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht einen Zaun und bleibt auf dem dahinterliegenden Betriebsgelände stehen. Bis Montagnachmittag passierten in Dresden über 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. […] Mehr lesen >>>


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Elegie auf den Tod einer Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und […]
Liebe in der Fremde 1 Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome […]
Angstschrei Mit schneebleichen Lippen und todesstarrem Gesicht, mit weitoffenem, erloschenen Augenpaar seh' ich sie vorüberhuschen, die Düne hinab, über den […]