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Ausflugsziele und Reisen

Winter im Gebirge

Verklungen sind die holden Schwüre, die hier gar oft der Mond belauscht. Statt Flüstern vor der Kammertüre, ist's nur der Brunnen, der da rauscht. Wo […] Mehr lesen

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mickrige Schöne, küsse

kompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, schämst du dich? Schmatze geben, Küsse nehmen, möchte dein jetzt nicht und niemals verlegen machen. […] Mehr lesen

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Durch das Kaitzbachtal

Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche nach Dresden Plauen und Kaitz durch das Kaitzbachtal zum Plauen-Cunnserdorfer Fahrweg. Diesen […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel A

Auf dem Gipfel des Kegels. – Das Innere des Kraters. – Ringsherum Wasser. – Kein Land in Sicht. – Das Ufer aus der Vogelschau. – Hydrographie und Orographie. – Ist die Insel bewohnt? – Taufe der Baien, Buchten, Caps, Flüsse u.s.w. – Die Insel Lincoln.

Eine halbe Stunde später waren Cyrus Smith und Harbert wieder bei der Lagerstätte zurück. Der Ingenieur begnügte sich, seinen Gefährten mitzutheilen, daß das Land, auf welches der Zufall sie geworfen, eine Insel sei und daß man am andern Tage das Weitere überlegen wolle. Hierauf richtete sich Jeder bestmöglichst in der Basaltkluft, 2500 Fuß über dem Meere, ein, und "die Insulaner" verbrachten eine friedliche Nacht in tiefem Schlummer.

Am Morgen des 30. März beabsichtigte der Ingenieur, nach einem kurzen Frühstücke auf Unkosten des gebratenen Tragópans, den Vulkan wieder zu ersteigen, zur genaueren Besichtigung der Insel, auf der Alle vielleicht für die Zeit ihres Lebens gefangen waren, wenn diese sehr entfernt von jedem anderen Lande oder außerhalb der Straße derjenigen Schiffe lag, welche die Inselgruppen des Pacifischen Oceanes besuchen. Diesmal folgten ihm auch alle seine Gefährten, denn auch sie reizte es, die Insel zu betrachten, welche für die Zukunft ihnen alle Lebensbedürfnisse liefern sollte.

Es war gegen sieben Uhr Morgens, als Cyrus Smith, Gedeon Spilett, Harbert, Pencroff und Nab die Lagerstätte verließen.

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"Na, freu' dich Schl

jetzt noch drüber, so lang' du kannst, Schlingel, aber das sag' ich dir, erwisch' ich euch nachher wieder drüben bei dem Kerl liegt der Schlingel total im Trend. Ja, ich sage aber auch, mehr lesen >>>

Schnee und Regen

Nun weht schon durch die Wälder Der kalte Boreas, Wir streichen durch die Felder, Von Schnee und Regen naß, Der Mantel fliegt im Winde, Zerrissen sind die Schuh, Da blasen wir mehr lesen >>>

Meeresstrand Sand und Wal

Niemals sitze am Strand um ebenfalls in der Natur die Kraft der Sonne glich er dem Kiebitz, der bald links, bald rechts die Beine verschraenkend am Meeresstrande mehr lesen >>>

Ein gräulich schwarzer

Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, und schleudert mir ein Glutenmeer wohl in der Seele tiefsten Raum; ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren weiße mehr lesen >>>


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Winter im Gebirge

Verklungen sind die holden Schwüre, die hier gar oft der Mond belauscht. Statt Flüstern vor der Kammertüre, ist's nur der Brunnen, der da rauscht. Wo keine Schöne kalt geblieben, ward ihr gebracht ein Edelweiß, wo wir den Kahn ans Land getrieben, knarrt nächtlich aufgeschreckt das Eis. Und auch die Felder sind gefroren, der Wald, in dem man sich erging, wo man im Pfänderspiel verloren und einen Kuß dafür empfing. Der Schnee bedeckt die Spur der Kohlen, wo Freudenfeuer hell geglüht, wo Primeln und wo Bergviolen am schönsten Busen einst geblüht. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. Entweder war der Schutzpatron des Grafen wachsamer als der, welchem Herzog Heinrich die Obhut seiner Seele anvertrauet hatte, und wehrte kräftig ab, daß der böse Feind keine Macht noch Gewalt an ihm finden konnte; oder dem Geiste, der in der Luft herrscht, war der Speditionshandel in diesem seinem Elemente dadurch verleidet, daß er von Herzog Heinrich, um die stipulierte Fracht, dennoch geprellt wurde. Trotz der Durchführung des strikten Neutralitätsprinzips darf nicht angenommen werden, dass alle Übelstände bereits gehoben waren, häufig kam es zu einer Verwechslung von Neutralität und Toleranz, und der Geist der leitenden Persönlichkeiten brachte mancherlei Reibungen mit sich. Mehr als diese Schäden steht der Missionsarbeit das Überhandnehmen des Alkoholismus im Wege, für Indien ein neues Laster. Der Trunk und der Fluch des Opiumhandels sind sehr dunkle Flecken. Mancher flucht den Engländern, dass die Sache nicht mehr erlaubt sein soll, und manche gequälte Witwe ist derselben Meinung. Die Steuer beschwerte den Trinker nicht; die Trunksucht nahm im Gegenteil nur überhand. Die Ausrede, dass man mit der Besteuerung der Getränke das Trinken erschweren wolle, kann nicht ernst genommen werden. Es wurde ungerecht Krieg für dieses Verbrechen an einem ganzen Volk geführt. Selbst christliche Kreise wagten angesichts des Gewinns kein entschiedenes Wort. Die englische Armee hat auch leider in Indien die Unsittlichkeit in weiten Kreisen verbreitet, was übrigens häufig durch Kolonialtruppen zu geschehen pflegt. Leider machte die Regierung die wachsende Trunksucht der Inder auch zu einer Quelle für Einkünfte. […] Mehr lesen >>>


mickrige Schöne, küsse mich

kompakte Schönheit, knutsche mich. kurze goldene, schämst du dich? Schmatze geben, Küsse nehmen, möchte dein jetzt nicht und niemals verlegen machen. Küsse mich nach wie vor hundertmal! Schmatz' und zähle der Knutscher Zahl. Meine Wenigkeit muss für Dich, unter unsrem Existieren! Sämtliche vielfach abspielen, wenn der Schmatz kein Gag mehr ist, darüber hinaus du zehn Jahr älter bist. Ein paar Lira für seinen Taxitransfer kommen ihm daher gelegen. Diesen für uns heute unverständlichen, ja provokant klingenden Satz äußerte 1576 der Hofprediger des katholischen Erzherzogs Karl II. von Steiermark, Kärnten und Krain. Während wir mit 30-40kmh über die Straße düsen erzählt er uns, dass durch die Touristen keine bezahlbaren Wohnungen mehr in Göreme sind. Der Türke ist der Lutheraner Glück. Edle haben wieder selbst Staaten und eigne Untergebene, die sie als Herren anerkennen und von Natur ihnen zugethan sind. Des Türken ganze Monarchie wird von einem einzigen Herren beherrscht; die konnten wieder sie selbst nachher, als sie sich unter einander bekämpften, Jeder sein Theil von jenen Provinzen, jenachdem er in ihnen Ansehen erlangt, auf seine Seite nach sich ziehen, eben weil sie, nach Untergang des Stammes ihrer alten Herren, niemand außer den Römern erkannten. Viele Einheimische müssten nach Avanos oder in die umliegenden Dörfer ziehen. Wovon der Grund nicht in des Siegers mehrerer oder minderer Macht lag, sondern in Ungleichartigkeit der von ihm Überwältigten. Die Staaten, welche durch einen Fürsten und Knechte regiert werden, deren Fürst hat ein größeres Ansehen, weil niemand in seinem ganzen Gebiet ein Oberhaupt außer Ihm erkennt, und wenn ja einem Andern gehorsamt wird, so geschieht es ihm als Beamten und Diener; man hegt nicht besondere Liebe zu ihm. Nun gut, denken wir uns, ein wenig Kontakt zu den Einheimischen schadet nie. Aus einem nur zum Beraten der Beamten bestimmten Kollegium war im Laufe der Zeit der Senat eine den Beamten befehlende und selbstregierende Behoerde geworden; es war hiervon nur eine konsequente Weiterentwicklung, wenn das den Beamten urspruenglich zustehende Recht, die Senatoren zu ernennen und zu kassieren, denselben entzogen und der Senat auf dieselbe rechtliche Grundlage gestellt wurde, auf welcher die Beamtengewalt selber ruhte. […] Mehr lesen >>>


Durch das Kaitzbachtal über Cunnersdorf zur Prinzenhöhe

Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche nach Dresden Plauen und Kaitz durch das Kaitzbachtal zum Plauen-Cunnserdorfer Fahrweg. Diesen Fahrweg links; über kleine Steinbrücke; links der Teich, rechts kleiner Ziegelpavillon der Felsenkeller Wasserleitung. Von Plauen zur Talsohle des Kaitzbachtales, hier nicht rechts ab, sondern Fahrweg in derselben Richtung fort, über kleine Steinbrücke, links der Teich und nach wenigen Schritten rechts Fussweg steil aufwärts nach Cunnersdorf. In Cunnersdorf, vor der Bergschänke, Wegteilung nach links. Nach 1 Minute wieder Wegteilung mit Wegsäule; in derselben Richtung weiter, links Schulhaus. Nach 3 Minuten Wegkreuzung mit Wegsäule, rechts aufwärts ind Richtung Neu-Cunnersdorf. Am Marienschacht vorüber. Nach 15. Minuten an der Prinzenhöhe 330 m hoch, Gasthaus und Aussichtsturm; Orientierungsscheibe mit Angabe der sichtbaren Punkte auf dem Turme und schöne Rundsicht. Von der Prinzenhöhe über Klein-Naundorf und Gittersee nach Dresden - Plauen. Aus dem Prinzenhöhe-Gasthause tretend rechts abwärts; nach reichlich 1 Minute links Wegteilung; rechts abwärts zum Glückauf-Schacht 403m tief. Nach 2 Minuten 2. Wegteilung mit Wegsäule von 1837; rechts abwärts in Richtung Klein-Naundorf, Dorfweg in Klein-Naundorf abwärts. An der Schule links und am Gasthofe rechts vorüber. Am Ende des Dorfes links Wegsäule wendet sich die Strasse rechts; am Gleise der Windbergbahn. Rechts am Bahnkörper hin. Nach 15 Minuten auf die Landstrasse von Gittersee; Landstrasse rechts abwärts. Hinter Gasthaus Coschützer Höhe kann man rechts die Bernhardstrasse einschlagen oder man bleibt auf der Landstrasse und wandert am Hohen Stein vorüber zur Strassenbahn in Vorstadt Plauen. Über den Segen-Gottes-Schacht zum Windberg, nach Burgk und Freital-Potschappel Bis zur 2. Wegteilung. Von hier die mit Bäumen bepflanzte Fahrstrasse weiter, direkt zum Segen-Gottes-Schacht führend. Über Boderitz und Kaitz nach Dresden. Aus dem Prinzenhöhe-Gasthaus tretend Fahrweg links abwärts, über die Windbergbahn, am Marienschacht rechts vorüber, bei Wegteilung geradeaus, direkt nach Boderitz, sorbische Dorfanlage. Auf dem Dorfplatz Wegsäule, Richtung Kaitz einschlagen. Bei nächster Wegteilung rechts und hinab nach Kaitz und auf der Landstrasse weiter nach Vorstadt Räcknitz-Dresden zur Strassenbahnhaltestelle. […] Mehr lesen >>>


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Bemerkungen zu den Gebühren Unsere Privatschule berechnet keine Anmeldegebühren. Die Gebühren beinhalten alle Leistungen unserer Privatschule, so dass darüber hinaus keine […]
Berlin language school with flexible contents and timetables, for example German lessons for beginners (level A1), German lessons for pre-intermediate learners (level A2), […]
Deutsch-Einzeltraining und Individuelle Lehrpläne und Inhalte der Deutsch-Sprachkurse, abhängig von den Vorkenntnissen, dem möglichen Zeitaufwand und der Zielstellung des […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Frühlingsblüthen und magischwunderbar ein Zauberfarbenring glänzt und glüht

Frühlingsblüthen

In Purpurflammen brennend sah ich die Bilder glüh'n, Lazur und Gold erglänzten, und Saphir und Rubin. Und wie mich so umleuchtet die Wunderfarbenpracht, sah ich zwei […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Minnesänger

Die Mi

Zu dem Wettgesange schreiten Minnesänger jetzt herbei; Ei, das gibt ein seltsam Streiten, Ein gar seltsames Turnei! Phantasie, die schäumend wilde, Ist des […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Tu Gutes

Tu Gutes

Doch nur erfülle deine Pflichten! – Tu jeder Gutes, was er kann, Und hat er recht und brav getan: So wird Gott jenseits gnädig richten. Den 4ten April 1806 Quelle: […]